 |
|
Narrenbrunnen am LindenplatzDer Narrenbrunnen steht in der Mitte des Lindenplatzes. Der Brunnen wurde von Willi Dorn aus St. Georgen gestaltet und am 17. Januar 1964 eingeweiht. Der alte Brunnenrand wurde mit in die Gestaltung einbezogen. |
|
 |
|
|
"Schlange" - Brunnenplastik in der Hauptstraße Seit Juli 1987 ragt sie aus dem Pflaster der Fußgängerzone. Sie stammt aus der Werkstatt des Münstertaler Künstlers Franz Gutmann und wurde von der Stiftung Alt Offenburg mit Bürgerspenden ermöglicht. |
|
 |
|
|
Narrenbrunnen in Bohlsbach Inmitten eines runden Brunnenbeckens sitzt die Narrenfigur "Krabbenaz" im Fransen-Häs mit großer Hakennase. Am Brunnenrand treiben zwei weitere Figuren ihr närrisches Unwesen: Es ist der Seiler, der als Henker ein Seil in der Hand hält, und sein Helfer, der "Bock" mit langen Hörnern, der ebenso wie der Krabbenaz ein Klepperbrett zum Lärmen hält. Zwischen ihnen steht ein Narrenbaum. Die Narrenzunft "Krabbenaze" stiftete den Brunnen 1987 zu ihrem elfjährigen Bestehen. |
|
 |
|
Steinriese in der Steinstraße Mit einem großen Straßenfest weihten die Offenburger 1989 den Brunnen von Franz Gutmann ein. Er stellt einen liegenden Mann dar, der das kühle Nass aus seinem Quadratschädel in den eigenen, als Brunnentrog ausgeformten Bauch spuckt, durch seinen Korpus transportiert, um es dann durch eine kleine Röhre wieder ausfließen zu lassen. Der wuchtige, über vier Tonnen schwere Brunnen aus Bühlertäler Granit erhielt beim losen Volksmund schnell den Namen "Steinstroßbrinzler". Er verbindet, wie viele Arbeiten Gutmanns, Formstrenge mit Fantasie, Derbheit mit Gefühl. In seiner Ruhe scheint er weniger gemacht als gewachsen und speist überdies ein kleines Rinnsal, das an ein historisches Offenburger Bächlein erinnern soll, das in früherer Zeit durch die Steinstraße geflossen ist. |
|
|
|
 |
|
Neptunbrunnen in der Hauptstraße In einer mit gotischem Astwerk verzierten Achteckschale steht in der Mitte der Brunnenstock, auf dessen Säule sich die Figur des Wassergottes Neptun erhebt. Die brüchig gewordene alte Brunnenfigur aus dem Jahr 1783 steht im Museum im Ritterhaus. Die jetzige Statue ist eine Nachbildung. |
|
 |
|
|
Rossbrunnen in der südlichen Hauptstraße Der rechteckige Brunnentrog besteht aus rotem Sandstein und trägt auf der Schauseite die Jahreszahl 1844. Gotische Ornamente schmücken den achteckigen Brunnenstock. 1992 wurde auf Kosten der Stiftung Alt Offenburg eine Kopie aus gelbem Sandstein angefertigt, da die Steinschäden am Original zu gravierend geworden waren. Der Name weist auf eine frühere Nutzung als Pferdetränke hin. |
|
 |
|
|
Brunnenweiber in Bühl Neben einem langen Trog aus Buntsandstein mit der Jahreszahl 1740 stehen zwei Bauersfrauen auf zwei Rundsockeln, von denen einer als Brunnenstock den spiralförmigen Auslauf hat. Die Figuren stammen von Emil Jo Homolka aus Königsfeld. Der Brunnen wurde 1981 von Georg und Maria Dietrich gestiftet. |
|
|
|
 |
|
Löwenbrunnen am Fischmarkt Der Brunnen ist ein Werk der Spätrenaissance. Auf der bauchigen Säule steht ein Löwe mit doppeltem Wappenschild, dem Reichs- und Stadtwappen. Das viereckige, im Jahr 1845 restaurierte Postament trägt die Jahreszahl 1599. Löwenköpfe schmücken den Brunnensockel, von denen der nach Westen gerichtete bei der Renovierung das Gesicht eines Stadtrates erhielt. Es stellt mit größter Wahrscheinlichkeit den Offenburger Gemeinderat August Eduard Derndinger dar, der sich um die Brunnen kümmern musste. |
|
 |
|
|
Brunnen beim Landratsamt in der Badstraße - "Der Sinnende" Neben einem in den Boden eingelassenen achteckigen Wasserbecken aus Bühler Granit befindet sich eine mit Sockel und Rückenlehne verbundene, archaisch anmutende Figur mit verschränkten Armen, aus deren gespitztem Mund ein feiner Wasserstrahl heraus sprudelt. Die Brunnenplastik auf dem Vorplatz des Landratsamtes wurde von Hans-Peter Wernet, Freiburg, aus Granit gehauen und 1986 aufgestellt. |
|
 |
|
|
Der römische Weingott Bacchus in Fessenbach Inmitten eines in den Boden eingelassenen Wasserbeckens ruht die bronzene Brunnenplastik, auf einem Sockel liegend. Sie verkörpert in sinnlicher Darstellung den römischen Weingott Bacchus mit erhobenen Armen, über dessen Körper sich bronzene Pflanzen verteilen. Aus seinem Mund sprudelt ein kräftiger Wasserstrahl. Bacchus, einer der beiden Weingötter für das Land der Reben, die Senator Dr. Franz Burda, 1986 verstorbener Ehrenbürger Offenburgs, seiner Heimatstadt stiftete. Der griechische Weingott Dionysos steht beim Stadtbuckel am Eingang zum Zwingerpark. Beide Bronzeskulpturen schuf der in New York arbeitende Toskaner Sandro Chia im Jahr 1983. |
|
|