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Aktuelles

 

  
Der Gemeinderatsbeschluss vom Dezember 2023 sieht vor, dass die Spiel- und Betreuungszeit immer dann als Regelangebot am KiTa-Standort aufgebaut und den Eltern der Ü3 Kinder angeboten wird, wenn nicht mehr ausreichend pädagogische Fachkräfte vorhanden sind, um einen Ganztagsbetrieb durch die KiTa aufrecht zu erhalten. Die KiTa im SFZ Albersbösch war im Spätjahr 2023 mit einem solchen Fachkräftemangel konfrontiert und wurde in der Betreuungszeit reduziert. Nachdem die sozialräumlichen Beteiligungsprozesse in bewährter Form durchlaufen wurden, konnte hier zum 01. Juli 2024 die Spiel- und Betreuungszeit für Kinder über drei Jahre an den Start gehen. 
 
An den Modellstandorten Elgersweier und Innenstadt ist die Spiel- und Betreuungszeit im Februar 2024 mit je einer Gruppe gut angelaufen.
 
Gemeinderatsbeschluss vom 18.12.2023:
"Die Spiel- und Betreuungszeit wird immer dann als Regelangebot am KiTa-Standort aufgebaut und den Eltern der Ü3-Kinder angeboten, wenn nicht mehr ausreichend pädagogische Fachkräfte vorhanden sind, um einen Ganztagsbetrieb durch die KiTa aufrecht zu erhalten."
Die Pilotphase ist somit beendet und mündet in einen Regelbetrieb. 
 
 

 
Die Personalakquise für den Start der Spiel- und Betreuungszeit an den Pilotstandorten der 2. Generation - Elgersweier und Innenstadt  - schreitet voran. 
Wir gehen davon aus, dass die Spiel- und Betreuungszeit an beiden Standorten spätestens Anfang Februar 2024 mit jeweils einer Gruppe eröffnen kann. 
 
 

Zwei neue Pilotstandorte stehen fest: Elgersweier und das Stadtteil- und Familienzentrum Innenstadt (SFZI)
Die Kita-Mitarbeitenden und die Eltern an diesen Standorten sind informiert und gehen bei diesem Vorhaben gut mit.
Die Personalgewinnung für die Spiel- und Betreuungszeit an den neuen Standorten durch die Malteser ist angelaufen. 
 
Parallel starten die sozialräumlichen Beteiligungsprozesse in bewährter Form. Die Leiterin der städtischen Abteilung Bildung für Kindertageseinrichtungen und sozialpädagogische Angebote an Schulen führt durch den Prozess und ist im regelmäßigen Austausch mit den Beteiligten. In jeder neuen Piloteinrichtung bildet sich eine Unterstützungsgruppe zum Informationsaustausch. In dieser Gruppe sind neben der städtischen Abteilungsleitung, der Kita-Leitung und der pädagogischen Leitung der Spielzeitbetreuung auch die Eltern, der Ortschaftsrat/Stadteilkonferenz sowie weiteren Akteure aus dem Sozialraum (z. T. alternierend) vertreten.
 
Gemeinsam arbeiten die Beteiligten darauf hin, dass die Spiel- und Betreuungszeit an den neuen Standorten möglichst bald in der bewährten Form anlaufen kann.
 
An den Piloten der ersten Generation fand die angekündigte Umfrage zum Offenburger Modell statt.
Viele Anregungen und Wünsche zu den Fragestellungen waren bei der Stadtverwaltung eingegangen. Im Dezember werden die Auswertungsergebnisse im Ausschuss für Familie und Jugend sowie im Gemeinderat vorgestellt.
 

Juni / Juli 2023:
 
Die Spiel- und Betreuungszeit ist an allen drei Pilotstandorten gut angelaufen. Nach einer kurzen Kennenlernphase haben sich die Kinder an die Spielzeitbetreuer*innen gewöhnt und der Wechsel von der Kita in die Spielzeitbetreuung hat sich für alle Beteiligten eingespielt.
Details dazu im Abschnitt Mutig-Neues-wagen.
Eine Auswertung der drei Piloten der ersten Generation ist in Vorbereitung und wird im Herbst 2023 stattfinden.
 
In Anbetracht der erfolgreichen Einführung des Offenburger Modells an den ersten drei Pilotstandorten hat der Gemeinderat in der Sitzung vom 24. Juli die Verwaltung mit der Pilotierung an bis zu 4 weiteren Standorten beauftragt. Kriterium für die Standortentscheidung ist das fehlende Personal und damit einhergehende vollzogene oder drohende Betreuungszeitverkürzungen. Nach der Beschlussfassung durch den Gemeinderat werden die Beteiligten in und um potenzielle neue Pilot-Einrichtungen eingebunden und die Netzwerke im Sozialraum aktiviert. Außerdem startet die Personalgewinnung für die Spiel- und Betreuungszeit an den neuen Standorten, damit das Angebot dort möglichst bald anlaufen kann.
 

 
Offizielle Eröffnung:
Am 16. Mai feiern wir die offizielle Eröffnung des Angebots für alle drei Standorte zusammen in Anwesenheit von Bürgermeister Hans-Peter Kopp, Vertreter*innen aus den Pilot-Standorten, der Presse und der Fraktionen.
Hier der Pressebericht der Stadt von der Veranstaltung: Pressemeldungen
 
Starttermine an den Pilotstandorten
Das Angebot der Spiel- und Betreuungszeit läuft an allen drei Standorten im Mai an: Am 09. Mai startet Bühl, gefolgt von Rammersweier am 16. Mai und Zunsweier am 23. Mai.
 
Schulung Spielzeitbetreuer*innen
In der ersten Maiwoche wurde das Spielzeitbetreuungspersonal durch die Malteser geschult. Die Leiterin der städtischen Abteilung Bildung für Kindertageseinrichtungen war ebenfalls als Trainerin eingebunden. 
 
 

Personelles
Die pädagogische Leitung der Spielzeitbetreuung hat ihre Stelle bei den Maltesern Anfang April angetreten. Sie organisiert derzeit zusammen mit der Abteilungsleiterin und den KiTa-Leiterinnen der Stadt den Start des Angebots. 
Anfang Mai absolvieren die Spielzeitbetreuer*innen ein mehrtägiges Schulungsprogramm zu pädagogische Grundlagen, Elternkommunikation, Prävention/Kinderschutz und Erster Hilfe am Kind. Außerdem lernen sie die Einrichtung, in der sie eingesetzt werden, räumlich und personell kennen. 
 
Elterninformation
Für Eltern, die ihre Kinder in der Spiel- und Betreuungszeit angemeldet haben, finden Informationsnachmittage statt.
In Bühl war der Informationsnachmittag am 26. April. Eltern und Kinder konnten bei dieser Gelegenheit das Spielzeitbetreuungspersonal kennenlernen. 
Das Konzept für den Übergang der Kinder von der Kita in die Spiel- und Betreuungszeit wurde den Eltern vorgestellt, ebenso wie das Schulungskonzept für die Spielzeitbetreuer*innen.
Informationsnachmittag in Rammersweier und Zunsweier sind für Mai geplant.
 
Von Elternseite gab es Rückfragen zur Vertragsgestaltung an die Malteser. Diese wurden von den Maltesern in einem Infotermin am 28. April geklärt.
 
Anmeldungen
In den letzten zwei Märzwochen konnten Familien ihre Kinder für die Spiel- und Betreuungszeit anmelden. Anfang April wurde der Bedarf pro Pilotstandort ermittelt und die Personalsuche entsprechend ausgerichtet. 
 
  • Für den Standort Bühl wurden 15 Kinder angemeldet.
  • Für den Standort Rammersweier wurden 22 Kinder angemeldet.
  • Für den Standort Zunsweier wurden 28 Kinder angemeldet.
Spielzeitbetreuungspersonal
Im Anschluss an die Bewerbungsgespräche im März haben die Malteser die ersten neun Spielzeitbetreuungskräfte eingestellt. Im Sinne der Beziehungskontinuität wird darauf geachtet, möglichst viele Kräfte zu haben, die 5 Tage pro Woche eingesetzt werden können. Die Personalsuche ist noch nicht abgeschlossen und weitere Vorstellungsgespräche sind in Planung. 
Parallel startet die Schulung der bereits eingestellten Spielzeitbetreuer*innen.
 

Pädagogische Leitung Spiel- und Betreuungszeit ist gefunden.
Die pädagogische Leitung der Spiel- und Betreuungszeit startet offiziell zum 01.April, begleitet aber bereits im März die Auswahl der Betreuungskräfte.
 
Positives Feedback beim Unternehmerfrühstück
Die Präsentation des Offenburger Modells beim Unternehmerfrühstück am 24. März stieß auf großes Interesse. Das Modell wurde als "pragmatische und gute Lösung gelobt". Pressemeldung
Die teilnehmende Unternehmerschaft hat Unterstützung bei der Personalsuche zugesagt, um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen. 
 
Guter Rücklauf zur Ausschreibung Spielzeitbetreuer*innen.
22 Bewerbungen liegen vor. Die Malteser erhalten täglich noch weitere Bewerbungen oder Anrufe von Interessierten. Am 13. und 20. März finden insgesamt 14 Vorstellungsgespräche statt, ein weiterer Vorstellungstermin ist in Planung.
 
Anmeldungen für die Spiel- und Betreuungszeit.
Die Anmeldungen für die Spiel- und Betreuungszeit sind parallel zur Personalakquise gestartet. Eltern können ihre Kinder elektronisch anmelden. Das Angebot richtet sich zunächst an Eltern, deren Kinder bisher die GT-Betreuung in Anspruch genommen haben. Sie werden über die Kita-Leitungen entsprechend informiert.
 

Auswahl der Pilotstandorte für die Spiel- und Betreuungszeit mit den Kita-Leitungen
Interesse an der Pilotierung bestand an mehr als drei Standorten, so dass wir hier einen sorgfältigen Abwägungsprozess vornehmen mussten. Dabei haben wir uns insbesondere davon leiten lassen, wo die Personalnot in den Einrichtungen am größten war und Betreuungszeiteneinschränkungen vorhanden waren.
Die drei Pilotstandorte sind Bühl, Rammersweier und Zunsweier.
 
Information der Ortsvorstehenden und Elternbeiräte an den Pilotstandorten, Klärung von Fragen zur Vorgehensweise.
Information der Mitarbeitenden in den Einrichtungen und der Elternschaft an diesen Standorten.
Sitzung zum offiziellen Auftakt der Zusammenarbeit mit den Maltesern, Vertragsunterzeichnung, Start der Personalgewinnung für die Spiel- und Betreuungszeit durch die Malteser.

Ausschreibung der Stelle einer pädagogischen Fachkraft
zum Aufbau der Spiel- und Betreuungsangebote an allen Standorten („Leitung“) sowie für die Betreuungskräfte. Die Auswahl wird wahrscheinlich im März getroffen werden.
 
Elternabende in Kitas
Am 07./08. Februar haben die Pilot-Kitas ihre Elternschaft über die geplanten Veränderungen informiert. Trotz einiger offener Fragen wurde überwiegend positiv aufgenommen, dass die Stadt Offenburg eine konkrete Lösung anbietet, um die unvermeidliche Kürzung der Betreuungszeiten abzufedern.
 
Mitte Februar 2023 Sozialräumliche Vernetzung an Pilot-Standorten
Die Vernetzung in den Pilot-Standorten läuft an. 1-2 Elternteile aus dem GT-Bereich, die hinter dem neuen Modell stehen und an der Umsetzung der Spiel- und Betreuungszeit mitarbeiten möchten, haben sich an jedem Standort relativ schnell gefunden.
Am 13., 14. und 15. Februar haben die Kick-Offs der sozialräumlichen Unterstützungsgruppen stattgefunden (je ein Treffen in Bühl, Rammersweier und Zunsweier).
Als zentrale Themen für den Erfolg des Modells wurden herausgearbeitet:
- Kommunikation mit den Eltern
- Reibungsloser Übergang von der Kita in die Spiel- und Betreuungszeit für die Kinder.
- Sicherstellung verlässlicher Betreuung (evtl. Notfallkonzept)
Konzepte hierfür werden vor Ort entwickelt. Insbesondere arbeiten die Kitas mit Hochdruck am Raum- und Übergabekonzept. Die nächsten Treffen der sozialräumlichen Unterstützungsgruppen sind für Mitte März terminiert. 
 
 

Empfehlung im Ausschuss für Familie und Jugend und Beschluss im Gemeinderat: grünes Licht für die Weiterentwicklungsmaßnahmen im Bereich der Kinderbetreuung.