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Breitband

 

Alle Informationen um den Ausbau und Anschluss

Schnelles Internet gehört längst zur Grundversorgung wie Wasser, Strom oder Gas. Es sichert die Lebensqualität, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und macht Offenburg zu einem attraktiven Standort.
 
Die Stadt Offenburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Breitbandausbau aktiv voranzutreiben. Gemeinsam mit den Telekommunikationsunternehmen und der Breitband Ortenau GmbH & Co. KG wird dafür gesorgt, dass alle Stadtteile, Ortsteile und Gewerbegebiete bestmöglich vernetzt werden.
 
Hier erfahren Bürgerinnen und Bürger wie sie vom Ausbau profitieren und ihren eigenen Glasfaseranschluss erhalten können. 
 

FAQ

Hier gibt es Antworten auf häufige Fragen:
 

 

Schnelles Internet ist heute ein zentraler Bestandteil. Es trägt dazu bei, das Wohlbefinden und die Alltagserleichterung der Bürgerinnen und Bürger langfristig zu sichern. Arbeiten im Homeoffice können dank einer stabilen Internetverbindung leichter ausgeführt werden. 
 

Ein gut ausgebautes Breitbandnetz steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch schnelleren Zugang zu globalen Märkten und effizientere digitale Prozesse. Es fördert Innovationen, erleichtert die Nutzung moderner Technologien wie Cloud-Dienste, KI oder das Internet der Dinge und ermöglicht flexible Arbeitsmodelle wie Remote-Arbeit. Außerdem erhöht es die Attraktivität der Region für Fachkräfte und Investoren. Es stärkt lokale Unternehmen und schafft ideale Bedingungen für Start-ups und neue Geschäftsmodelle.
 
Glasfaser-Anschlüsse ermöglichen Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 100 GBit/s und lassen damit andere Übertragungstechnologien im direkten Geschwindigkeitsvergleich weit hinter sich. Kupferleitungen (also DSL und Vectoring) schaffen höchstens 250 MBit/s. Damit ist Glasfaser die einzige Übertragungstechnologie, die den steigenden Bandbreitenbedarf auch langfristig abdecken kann. Immer wichtiger, gerade für Unternehmen, wird zudem die symmetrische Anbindung – also die gleiche Geschwindigkeit im Up- und Download. Während für einfaches Internetsurfen ein DSL-Anschluss mit wesentlich geringerer Upstream-Leistung ausreicht, benötigen relevante Geschäftsanwendungen wie Cloud-Applikationen oder Videokonferenzen symmetrische Bandbreiten, die nur echte Glasfaseranschlüsse bieten.
 

Am Breitbandausbau in Offenburg sind mehrere Partner beteiligt.
 

In der Kernstadt

übernimmt die Telekom Deutschland GmbH den eigenwirtschaftlichen Ausbau.
Die Telekom Deutschland GmbH hat eine Digitale-Bürger-Info (Digi-BIV) erstellt. Diese kann unter folgendem Link abgerufen werden:
https://t-glasfaserinfo.de/presentation/Glasfaserausbau+in+Offenburg
 

In den Ortsteilen

ist die Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH (hier geht's zur Webseite der Deutschen Glasfaser eigens für Offenburg) verantwortlich.
 

In den Gewerbegebieten

kümmert sich die 1&1 Versatel GmbH um die Erschließung.
 
Die Breitband Ortenau spielt dabei eine zentrale Rolle, indem sie die Verhandlungen mit den Telekommunikationsunternehmen im Auftrag der Kommunen koordiniert. Zudem übernimmt sie den Ausbau staatlich geförderter Standorte, um eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen.
 

Die Stadt Offenburg hat Absichtserklärungen mit verschiedenen Telekommunikationsunternehmen unterzeichnet, um den Breitbandausbau in den Gewerbegebieten und den Ortsteilen voranzutreiben. Zudem wurde eine Stabsstelle für den Breitbandausbau eingerichtet, die die Kommunikation koordiniert und alle Ausbauprojekte unterstützend begleitet.
 
 

 

In der Kernstadt

Seit 1. September 2025 wird die Kernstadt bis 15. Oktober 2026 ausgebaut. Der genaue Plan ist unter Realisierung - "Wann wird der Glasfaserausbau in der Kernstadt umgesetzt?" zu finden.
 

In den Ortsteilen

Seit April 2025 werden beginnend mit Griesheim die nördlichen Ortsteile Bühl, Weier, Waltersweier, Windschläg und Bohlsbach bis Ende 2026 ausgebaut werden.
Nachfolgend werden voraussichtlich Elgersweier, Zunsweier sowie Fessenbach, Rammersweier und Zell-Weierbach ausgebaut.
Im Ortsteil Stegermatt ist der Ausbau für die 940 Haushalte bereits abgeschlossen.
 

In den Gewerbegebieten

Die Erschließung der Gewerbegebiete erfolgt sukzessive, sobald eine erfolgreiche Vorvermarktung abgeschlossen ist. 
In folgenden Gewerbegebieten ist der Glasfaser-Ausbau von 1&1 Versatel bereits erfolgreich abgeschlossen:
- Im Gewerbegebiet Elgersweier entlang der Robert-Bosch-Straße und
- rund um die Heinrich-Hertz-Straße westlich der Kinzig.
 

Der Breitbandanschluss steht zur Nutzung bereit, sobald die Bauarbeiten durch das Telekommunikationsunternehmen vollständig abgeschlossen sind und ein gebuchter Glasfasertarif aktiviert worden ist.
 

Die Straßen in den Ausbaugebieten werden vollständig mit einer Glasfaserinfrastruktur ausgestattet. Ein direkter Hausanschluss erfolgt allerdings nur, wenn vorab ein Glasfasertarif gebucht wurde. Nach Abschluss der Bauarbeiten kann ein Hausanschluss zwar weiterhin beantragt werden, ist dann jedoch mit zusätzlichen Kosten verbunden.
 

Bevor der Glasfaseranschluss verlegt wird, führt der von Deutsche Glasfaser beauftragte Baupartner TM Global AB Hausbegehungen in den betroffenen Ortsteilen (Griesheim, Bühl, Weier, Waltersweier, Windschläg und Bohlsbach) durch. Dabei wird gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden festgelegt, wie die Leitungen auf dem Grundstück und im Haus verlegt werden. Die Standardinstallation erfolgt kostenlos im Keller oder Erdgeschoss, individuelle Lösungen können direkt mit dem Baupartner besprochen werden.
Optional können Kund*innen sich bei einem Fachhändler vor Ort informieren, ob bei Sonderwünschen die Verlegung des Leitungsweges innerhalb des Hauses angeboten wird. Fachhändler sind unter: Glasfaser in Offenburg Ortsteile - https://www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/baden-wuerttemberg/ortenaukreis/offenburg -> Unsere Partner zu finden. 
 
Die Terminvereinbarung erfolgt durch den Baupartner. Falls niemand angetroffen wird, hinterlässt das Team eine Karte zur erneuten Kontaktaufnahme im Briefkasten. Zur Sicherheit verfügen alle Mitarbeitenden über einen Ausweis mit ID-Nummer, die über die Servicenummer von Deutsche Glasfaser (02861 - 890 600) geprüft werden kann.
Fragen zum Bau beantwortet die kostenlose Deutsche Glasfaser Bau-Hotline unter 02861 - 890 60 940 (Montag bis Freitag, 7 bis 18 Uhr). Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind zudem online verfügbar unter  www.deutsche-glasfaser.de.
 

Der Glasfaserausbau in der Kernstadt von Offenburg hat im Bereich A am 1. September begonnen. 
Die Kernstadt ist in acht Bereiche eingeteilt, die zu unterschiedlichen Zeiten ausgebaut werden. Der späteste Bereich soll bis 15. Oktober 2026 fertiggestellt sein. Danach können rund 4.900 Haushalte und Unternehmen das Glasfasernetz nutzen. 
 
Alle Bereiche mit Zeitplanung kann dem unten eingefügten PDF entnommen werden
 
 

 

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden vorab durch ein Informationsschreiben informiert, das in die jeweiligen Hausbriefkästen verteilt wird. Dieses Schreiben wird vom ausführenden Bauunternehmen gemäß den Vorgaben der verkehrsrechtlichen Anordnung bereitgestellt.
 

Die Tiefbauarbeiten in der Kernstadt werden im Auftrag der Telekom durch die Firma DATABAU Schwarzwald GmbH ausgeführt.
 
In den Ortsteilen werden die Tiefbauarbeiten im Auftrag der Deutschen Glasfaser durch die Firma Baupartner TM Global ausgeführt.
 

In der Kernstadt ist die Firma DATABAU Schwarzwald GmbH, Telefon: 0174 3070729 Ansprechpartnerin.
 
In den Ortsteilen beantwortet die kostenlose Deutsche Glasfaser Bau-Hotline unter 02861 - 890 60 940 montags bis freitags in der Zeit von 7 bis 18 Uhr alle Fragen zum Bau.
 

 

Es ist ein Glasfasertarif bei einem Telekommunikationsunternehmen zu buchen.
 

In der Kernstadt können die Bürgerinnen und Bürger ihren Telekommunikationsanbieter für den Glasfasertarif selbst auswählen, da die Telekom einen offenen Zugang zum Glasfasernetz bereitstellt. In den Ortsteilen hingegen ist die Buchung eines Glasfasertarifs bei der Deutschen Glasfaser erforderlich. Erst nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit kann auch in diesen Bereichen die Anbieter*innen frei gewählt werden.
 

Die Kosten eines Glasfasertarifs sind im Wesentlichen abhängig von der gewünschten Bandbreite. Hier hat jede*r Anbieter*in unterschiedliche Kostenstrukturen.
 

Wir als Stadt möchten hier allen Wettbewerber*innen die gleiche Chance geben und werden daher keine Empfehlung für eine*n Anbieter*in aussprechen.