"Alle schreiben mit!"
Dritter Offenburger Kreativ-Wettbewerb zum Thema persönliche Freiheit
Bei der dritten Ausgabe des Offenburger Kreativ-Wettbewerbes „KREA“ stand die Frage „Was bedeutet persönliche Freiheit für mich?“ im Mittelpunkt. Gerade in Coronavirus-Zeiten ließ und lässt sich persönlich erleben, was es bedeutet wenn die eigene Freiheit eingeschränkt wird. Das erlebt und erlebte jeder ein wenig anders. Die Stadt Offenburg hatte aufgerufen, die eigene Erfahrung in einer Kurzgeschichte oder einem anderen Text zu verarbeiten – passend zum Motto: Alle schreiben mit.
Herzlichen Glückwunsch an unsere Preisträgerinnen und Preisträger:
- Kinder im Grundschulalter von Klasse 1 bis 4 „Schule zu Hause"
Platz 1 Hugo Gwinner und Samantha DomkePlatz 2 Fiona Erk
- Kinder und Jugendliche von Klasse 5 bis 9 „Schulfrei und doch nicht frei“
Platz 1 Sukaina Khodor
Platz 2 Lina-Sophie HeidekerPlatz 3 Lena Benz und Tara Grosser
- Jugendliche ab Klasse 10 bis 13, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende „Freiheitsrechte einschränken“
Platz 1 Lina Graf
- Erwachsene „Europa, Corona, Grenzschließungen“
Platz 1 Natali Bergen
Platz 2 Christina Setz
Platz 3 Annika Huber und Christian Möhle
- Menschen mit Kriegs- und/oder Fluchterfahrung „Erinnerungen werden wach“
Platz 1 Eva-Maria Ranzinger
Platz 2 Daria Bilokon
Die Bewertung und die Ermittlung der besten Beiträge erfolgten durch eine fachkundige Jury. Von den insgesamt 30 Einreichungen wurden 14 nominiert. Da die eine gemeinsame Preisverleihung aufgrund der aktuellen Corona-Situation nicht möglich ist, hat sich der Fachbereich Kultur etwas Besonderes ausgedacht. Um die Preisträgerinnen und Preisträger gebührend zu ehren, wurde ein Preisverleihungs-Video-Clip in der Stadtbibliothek gedreht.
Der Wettbewerb bot unterschiedliche Aufgabenstellungen und richtete sich an alle Offenburger*innen und Menschen, die Offenburg nahe stehen. Veranstalter ist der Fachbereich Kultur der Stadt Offenburg in Kooperation mit der Stadtbibliothek.
Weitere Informationen finden Sie in den Teilnahmebedingungen.
Der Text sollte einen maximalen Umfang von 12.000 Zeichen (mit Leerzeichen) haben. Das entspricht ungefähr vier Standardseiten im Word-Format. In Ausnahmefällen konnte die Geschichte in gut leserlicher Handschrift geschrieben werden.








