Im 19. Jahrhundert schlossen sich die Metzger der Stadt zur "Offenburger Metzgergenossenschaft" zusammen. Sie verpflichteten sich, nur hier im Schlachthaus (Wilhelm-Bauer-Straße 5, Hinterhaus) in der Vorstadt zu schlachten.
Vorne an der Straße führte eine kleine Rampe in den Mühlbach: hier wurden die Pferde getränkt und gebadet, stets unter großer Anteilnahme der Vorstadtkinder, für die daher ein besonderes Gitter angebracht werden musste. Die Pferde wichen den Autos, die Pferdeschwemme einem Parkplatz.
1906 wurde der neue, große Schlachthof an der Wasserstraße eröffnet.










