Kulturpause - Emailleschilder in der Welt
Eine 15-minütige Kurzführung über die Bedeutung Offenburgs als "Reklamehauptstadt gegen Ende des 19. Jahrhunderts
Sie faszinieren die Betrachter bis heute – die aufwändig produzierten Emaille-Reklameschilder mit ihrer haptisch ansprechenden Oberfläche. In Offenburg hat es am Ende des 19. Jahrhunderts drei große Produzenten dieser Schilder gegeben, die den Ruf der Stadt als „Reklamehauptstadt“ begründeten. Doch mit dem Zweiten Weltkrieg und danach bis Anfang der 1960er-Jahre sank die weltweite Nachfrage rapide. Andere Werbeträger, nicht zuletzt Kino und Fernsehen, aber auch Papierplakate lösten die Emailleschilder ab. Heute erinnert die Litfasssäule beim Salmen mit den Szenen zur Demokratiegeschichte und zur jüdischen (Leidens)geschichte im öffentlichen Raum an diesen Teil der Offenburger Wirtschaftsgeschichte.
Kostenlos
Mit Dr. Wolfgang Reinbold
Anmeldung unter 0781 822577 oder per Mail an museum@offenburg.de
Sie faszinieren die Betrachter bis heute – die aufwändig produzierten Emaille-Reklameschilder mit ihrer haptisch ansprechenden Oberfläche. In Offenburg hat es am Ende des 19. Jahrhunderts drei große Produzenten dieser Schilder gegeben, die den Ruf der Stadt als „Reklamehauptstadt“ begründeten. Doch mit dem Zweiten Weltkrieg und danach bis Anfang der 1960er-Jahre sank die weltweite Nachfrage rapide. Andere Werbeträger, nicht zuletzt Kino und Fernsehen, aber auch Papierplakate lösten die Emailleschilder ab. Heute erinnert die Litfasssäule beim Salmen mit den Szenen zur Demokratiegeschichte und zur jüdischen (Leidens)geschichte im öffentlichen Raum an diesen Teil der Offenburger Wirtschaftsgeschichte.
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Mit Dr. Wolfgang Reinbold
Anmeldung unter 0781 822577 oder per Mail an museum@offenburg.de








Museum im Ritterhaus Offenburg
Veranstalter

