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Hochschule Offenburg

Badstraße 24
77652 Offenburg
Tel.: 0781 205-0
Fax: 0781 205-142
 info@hs-offenburg.de

Hochschule Offenburg

Badstraße 24
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www.hs-offenburg.de

 

Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Trägerschaft: staatlich

Gründungsjahr: 1964

Studierendenzahl: 4500

 

Die Hochschule im Fokus

 

Der Schluckspecht ist hier zuhause und die sprechende Sitzschiene auch. Computerhacker sind erwünscht – sofern sie bereit sind, sich auf die Seite des Guten zu stellen. Was 1964 in Offenburg als Staatliche Ingenieurschule seinen Anfang nahm, ist heute eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Mitten im Herzen der Ortenau gelegen, ist die Hochschule Offenburg aber noch lange nicht provinziell: Mehr als 4500 junge Menschen aus dem In- und Ausland studieren an den beiden Standorten in Offenburg und Gengenbach. In vier Fakultäten stehen 24 Bachelor- und 17 Master-Studiengänge in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Medien zur Auswahl.

 

Jahr für Jahr entscheiden sich immer mehr junge Menschen für die Hochschule Offenburg:  In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Studierenden mehr als verdoppelt.  Auch rund 500 Studierende aus aller Welt studieren hier pro Semester. Und die Offenburger Studierenden können an mehr als 60 Partnerhochschulen weltweit  Auslandserfahrung sammeln.

 

 

An der Hochschule Offenburg müssen sich Studieninteressierte aber nicht gleich für ein bestimmtes Ingenieurstudium entscheiden: Wer Ingenieur werden möchte, aber noch nicht so genau weiß, welches Fach nun das Richtige für ihn ist, dem bietet das Studienmodell „startING" Orientierung und Hilfe. Es ist ein Studiensemester, das allen Ingenieurstudiengängen der Hochschule Offenburg vorgeschaltet werden kann. Das vollwertige Semester gibt Einblicke in zwölf verschiedene Ingenieurstudiengänge, bietet Praxisbezug durch Laborübungen, Firmenexkursionen und Diskussionen mit Ingenieuren, der Studienerfolg wird durch Extra-Übungsstunden für die Fächer Mathematik, Physik und Elektrotechnik  vergrößert. Wer das Programm „startING" erfolgreich abschließt, erhält eine Zugangsberechtigung für jeden Ingenieurstudiengang an der Hochschule.

Das Ingenieurstudium an der Hochschule Offenburg kann kombiniert werden mit Pädagogik- und Didaktik-Seminaren an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg. Diese  Kombi-Studiengänge qualifizieren die Absolventen sowohl für das Lehramt an beruflichen Schulen als auch für einen Direkteinstieg in der freien Wirtschaft.

 

Wo der Fachkräftemangel keine Chance hat

 

An der Hochschule Offenburg trifft Wissenschaft auf Wirtschaft, der Praxisbezug steht im Vordergrund.  Die Entwicklung der Studiengänge orientiert sich stark am Bedarf der Wirtschaft in der Region. Gerade für die erfolgreichen mittelständischen Unternehmen ist die Hochschule Offenburg eine zentrale Anlaufstelle, um qualifizierten Fach- und Führungsnachwuchs ins Unternehmen zu holen. Von den wirtschaftsstarken Unternehmen wird die Hochschule derzeit mit fünf Stiftungsprofessuren unterstützt. Auch Gastvorträge,  Exkursionen, Praktika  und Praxissemester zählen zu den Vorteilen der engen Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft. 

 

Forschung auf dem Campus

 

Wie erfolgreich das praxisorientierte Arbeiten an der Hochschule ist, zeigt etwa das  Forschungs- und Entwicklungsteam rund um das Niedrigenergiefahrzeug „Schluckspecht".  Ein fakultätsübergreifendes Team aus Studierenden und Professoren arbeitet bereits seit Jahren an verschiedenen „Schluckspecht"-Modellen – mit dem Ziel, zukunftsfähige energieeffiziente Fahrzeuge auch für den Straßenverkehr zu entwickeln.

Beim Wettbewerb „Shell-Eco-marathon"  war das Team auf internationaler Ebene bereits mehrfach erfolgreich.  Ein Team aus dem Fachbereich Medien- und Informationswesen trat als Medienpartner für den Veranstalter Shell auf und sorgte für die Live-Übertragung im Internet.

Die innovative Forschung und Entwicklung des Schluckspecht-Teams hat sich bewährt: 2014 stellte das Team einen Weltrekord auf - die Offenburger Studierenden schafften mit nur einem Liter Diesel 389 Kilometer. 

Auch die  „Sprechende Sitzschiene" zählte zu den kleinen Sensationen der Pariser Flugzeugmesse, weil die Nachrichtentechniker der Hochschule vielleicht  das Entertainment-Programm in Passagierflugzeugen revolutionieren können.

Dass nicht nur an Universitäten geforscht wird, zeigen auch die Doktoranden der Hochschule. Um den Entwicklungsansprüchen der Wirtschaft gerecht zu werden, hat die Hochschule Offenburg die Forschungsleistung in den vergangenen Jahren stark ausgeweitet und ist beispielsweise mit der Beteiligung am Promotionskolleg für "Dezentrale Nachhaltige Energiesysteme" (DENE) in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg, den Fraunhofer-Instituten für Solare Energiesysteme und für Physikalische Messtechnik in vielen Feldern an der Entwicklung von Spitzentechnologie beteiligt.

 

Fotos: Zenker/Reck/Fichtner

 

Studiengänge an der Hochschule Offenburg: 

Aktuelle Studiengänge

 

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