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Stadtgeschichte

Museum im Ritterhaus
Ritterstraße 10
77652 Offenburg
Tel.: 0781 82-2577
 museum@offenburg.de

1148 Offenburg wird in einer Urkunde als "castum Offenburg" erstmals erwähnt. Die jetzige Forschung bringt als mögliche Gründer sowohl die Herzöge von Zähringen als auch die Bischöfe von Straßburg ins Spiel.
1240 Offenburg wird von dem Staufer Kaiser Friedrich II. zur Reichsstadt erhoben. Bau der Stadtmauer.
1298 Gründung des St. Andreas-Hospitals
1575 Offenburg schließt mit Gengenbach und Zell am Harmersbach einen Bund zur Wahrung der reichsunmittelbaren Stellung.
1649 Johann J. Christof von Grimmelshausen heiratet in der Offenburger Pfarrkirche.
1689 Pfälzischer Erbfolgekrieg: Die Stadt wird am 9. September von den Truppen Ludwigs XIV. vollständig zerstört.
1803 Offenburg verliert die reichsunmittelbare Stellung und fällt an Baden.
1844 Die Eisenbahn erreicht Offenburg.
1847/1849 Offenburg ist das Zentrum der Badischen Revolution (drei Volksversammlungen).
1873 Eröffnung der Schwarzwaldbahn ab Offenburg.
1900 Die Stadt wächst auf 14.000 Einwohner an.
1951/1953 Der Neubau der Druckerei Franz Burda leitet eine Phase der Ansiedlung von Industriebetrieben ein.
1971/1975 Eingliederung von insgesamt elf Umlandgemeinden nach dem "Offenburger Modell"
1985/87 Ausweitung der Fußgängerzone
1991/92 Durch den Abzug der französischen Garnison nach 45 Jahren
1997 Eröffnung des Kulturforums auf dem ehemaligen Kasernengelände an der Weingartenstraße. Über 100.000 Menschen kommen zum Offenburger Freiheitsfest, das an die Badische Revolution 1847 - 49 erinnerte.
2001 Gründung der Offenburger Bürgerstiftung St. Andreas
2002Eröffnung des Salmen als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung im Beisein des Bundespräsidenten Johannes Rau.
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