Gerne schauen alle zurück: Die beiden Stadtteile sind in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts entstanden: Hildboltsweier noch vor dem zweiten Weltkrieg, Albersbösch danach für die vielen Heimatvertriebenen. Das Stadtteil- und Familienzentrum startete, als sich Albersbösch um das Neubaugebiet Kreuzschlag erweiterte. Wieder waren es viele Menschen aus Osteuropa, die im Neubaugebiet eine neue Heimat gefunden haben.
Am 18. März 1995 war Einweihung des Stadtteil- und Familienzentrums und seither ist viel passiert. Bis heute haben fünf Leitungen, drei Kita-Bereichsleitungen, sechs KiJu-Bereichsleitungen, zwei Sekretärinnen, vier Küchenleitungen, sechs Hausmeister und viele, viele Mitarbeitende und Familien die Einrichtung geprägt.
Wenig war so konstant wie der stetige Wandel: Der Siedlerhof wurde von den verschiedensten Gruppen genutzt, war schon mehrfach totgesagt und dann doch wieder neu genutzt – und wird jetzt endgültig abgegeben. Die Kindertagesstätte wurde durch die Waldgruppe und den Anbau vergrößert. Viele Projekte haben neue Angebote geschaffen im Sozialraum wie den Mehrgenerationenspielplatz Berliner Straße. Das alles ging nicht allein. Kooperationen und Partnerschaften waren und sind wichtiger Bestandteil des Konzeptes. Sie sind stetig gewachsen.









