Rund um den Baumschutz
Kerninhalte werden in den Ortsteilen vorgestellt
Die Abteilung Grünflächen und Umweltschutz der Stadt Offenburg lädt alle Ortsteilbewohner*innen zu zwei Informationsveranstaltungen zum Thema Baumschutzsatzung ein.
Für die Ortsteile Nord – Bohlsbach, Windschläg, Bühl, Griesheim sowie Waltersweier und Weier – wird am Dienstag, 23. September, um 18 Uhr in die Sport- und Festhalle Bohlsbach geladen. Die Bewohner*innen der Ortsteile Süd – Elgersweier, Zunsweier, Fessenbach sowie Rammersweier und Zell-Weierbach – werden am Donnerstag, 25. September, um 18 Uhr in der Festhalle Elgersweier informiert.
An diesen Abenden werden die Kerninhalte der Baumschutzsatzung, die für die Bürgerschaft relevant sind, vorgestellt. Unter anderem sollen die Bürgerinnen und Bürger darüber informiert werden, ob und wenn ja, wie ein Antrag auf Fällung gestellt werden muss, wann ein Ausgleich nötig wird und unter welchen Umständen eine Befreiung von der Baumschutzsatzung möglich ist.
Fragen und Austausch
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit für Fragen und Austausch zwischen den Ortsteilbewohnenden und der Stadtverwaltung. Seitens der Verwaltung beantworten Philip Denkinger, Abteilungsleiter Grünflächen und Umweltschutz, Baumschutzexperte Wolfram Reinhard sowie Silke Moschitz, Leiterin der Stadtentwicklung, und Ortschaftsbeauftragte Ramona Schurr gerne Fragen und nehmen eventuelle Bedenken aus den einzelnen Ortsteilen auf.
Zeitplan
Der Zeitplan für die Aufstellung einer Baumschutzsatzung sieht vor, dass die Verwaltung den Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern für die Ortschaftsratssitzungen im September eine Vorlage zur Verfügung stellt, die sie mit den Ortschaftsräten besprechen und über die sie abstimmen können. Im Anschluss wird der Aufstellungs- und Offenlagebeschluss für den Planungs- und Umweltausschuss am 12. November 2025 und den darauffolgenden Gemeinderat am 24. November 2025 vorbereitet. Auf diesen Gremienbeschluss folgt die Offenlage von Anfang Dezember 2025 bis Mitte Januar 2026.
Die hieraus eingegangenen Einwände werden bearbeitet und in einer Vorlage zur Änderung der Baumschutzsatzung dargestellt, über die dann im Planungs- und Umweltausschuss voraussichtlich im April 2026 vorberaten und im darauffolgenden Gemeinderat ein Beschluss erfolgt.







