Die Zeichnung steht im Mittelpunkt
Adelmann lenkt den Blick der Betrachter*innen auf das, was ihr am Dargestellten wesentlich ist. Sie beschreibt ihr Schaffen als eine Sprache, ein Ausdruck innerer Welten. Ihre Kunst spiegle genau das wider: eine poetische Mischung aus kindlicher Fantasie, erzählerischer Tiefe und der Liebe zum Moment. Besonders unterwegs finde sie ihre Inspiration. Wenn sie nicht auf Reisen sei, zeichne sie ihre Traumziele: "Orte, an denen ich noch nicht war, die aber in meiner Vorstellung lebendig werden." Dank ihrer bevorzugten Arbeitsmittel Kohle, Tinte und Aquarell sind ihre Bilder spontan und lebendig und strahlen Leichtigkeit wie Tiefe aus. Axel Heckmann führt in die Ausstellung ein. Musikalisch umrahmt wird sie von Jakob Adelmann mit Chansons und Akkordeon.








