Svenja Bohnert hat an der Kunsthochschule Karlsruhe studiert und unterrichtet in der Heimschule Lender in Sasbach. Sie ist engagiertes Mitglied im Künstlerkreis Ortenau und durch zahlreiche Ausstellungen bekannt.
Sie versteht es, die einzigartige Persönlichkeit von Kindern mit Acryl auf Leinwand festzuhalten. Die Porträts strahlen eine zeitlose Eleganz aus, die den Betrachter in eine Welt voller Freude und Träume entführt. Ihre Bilder sind wie ein Fenster zu einer Welt, in der die Zeit stillzustehen scheint und die Magie der Kindheit ewig währt. Manche Arrangements erinnern an Caspar David Friedrich – kein Zufall, war er doch für Svenja Bohnert ebenso wie der schottische Maler Peter Doig ein wichtiger Anker für die Entwicklung ihrer Bildstils.
Erinnerungen an die eigene Kindheit werden geweckt. Ohne Scheu, mit kindlichem Elan scheint das Mädchen auf dem Bild ein neues Abenteuer zu beschreiten, das Leben anzupacken. In einer Welt, die oft von Hektik und Stress geprägt ist, werden die Betrachter*innen hier an die kostbaren Momente eines freudigen Augenblicks erinnert. Die Ausstellung lässt eine unbeschwerte Kindheit wieder aufleben. Schöner könne man Sehnsucht kaum formulieren, heißt es im Pressetext. In der Onlinegalerie ist ein Video zur Ausstellung zu finden – unter KUNSTkommt seniorenbuero-offenburg.de.
Ghana-Projekt
Am Dienstag, 13. Mai, führt Lu-cretia Schmidt in die Ausstellung ein. Musikalisch umrahmt wird die Vernissage von Janna Hansert. Ihr soziales Engagement unterstreicht die Künstlerin mit ihrer Spende von 20 Prozent des Erlöses an das Ghana-Projekt www.wirbelwind-renchen.de. Am 3. September um 15 Uhr gibt es ein besonderes Angebot. Ein angeregtes Bildgespräch mit Renate von Heimburg in der Reihe „Ein Nachmittag mit Frau von H.", Begegnungen mit Kunst in Offenburg.
Die Ausstellung im Foyer der Reha-Klinik, Louis-Pasteur-Straße 12, ist bis 10. September täglich von 9 bis 17 zu besichtigen.








