"Offenburg ist für uns ein bisschen wie Heimkommen", brachte es Klaus Moritz, Marktleiter des Fischmarkts, beim Pressegespräch auf den Punkt. Dabei freue man sich besonders auf den Kontakt zu den Besucherinnen und Besuchern. In all den Jahren sind zudem Freundschaften entstanden – und Offenburg ist beliebter Abschluss der Tour, die im April startet und an fünf Standorten in Deutschland Halt macht.
Dass "von Aal bis Zett" wieder Fisch in allen Variationen angeboten wird, gehört ebenfalls dazu, wie musikalische Unterhaltung und der verkaufsoffene Sonntag.
Hierfür haben sich die Verantwortlichen in diesem Jahr wieder etwas Besonderes einfallen lassen: Ab 13 Uhr läuft stündlich eine Versteigerung. Insgesamt geht es um fünf Blumenkörbe – samt Weinpräsent und 50 Euro-City Partner-Gutschein. Vorgegangen wird nach amerikanischem Prinzip: Der Preis steigt in kleinen Schritten, in Offenburg jeweils um einen Euro. Jede*r Bietende zahlt den gebotenen Betrag sofort – unabhängig davon, ob er oder sie am Ende gewinnt oder nicht. Den Zuschlag erhält die Person, die als letztes steigert.
Der Erlös geht an die Bürgerstiftung St. Andreas zur Unterstützung des Projekts „Sprache – der Schlüssel zu Zukunft“, das gezielt Kindertagesstätten fördert. So wird einer weiteren Tradition Rechnung getragen, denn in jedem Jahr spenden die Marktbeschicker*innen an ein soziales Projekt.
Geöffnet sind die Stände montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr, sonntags ab 11 Uhr.








