Neupflanzungen in Bertha-von-Suttner-Straße
Mehr Räume für mehr Bäume
Die etwa zehn Jahre alten Pflanzen haben mit zwölf Kubikmetern rund zehn Kubikmeter mehr unterirdischen Entfaltungsspielraum als zuvor. Außerdem sind sie von einer speziellen Erde umgeben, die das Wasser besser speichern kann. "Wir erhoffen uns davon weniger Trockenstress für die Bäume", erklärt der städtische Baumexperte Wolfram Reinhard. Gepflanzt wurden neben den heimischen Arten Feldahorn und Purpurerle auch die mongolische Linde, die mit Trockenheit besonders gut klar komme. In den ersten beiden Jahren werden die Bäume mit Wassersäcken zusätzlich versorgt.
Mit rund 250.000 Euro fiel das Gesamtprojekt um über 100.000 Euro günstiger aus als geplant. Grund hierfür liege in der routinierten Arbeitsweise der TBO-Mannschaft, die an der Altenburger Allee bereits einen vergleichbaren Auftrag ausgeführt hatte, wie der Abteilungsleiter Baumschau bei den TBO, Torsten Bähr, hervorhob.








